Hausarbeit schneller und effizienter erledigen

1. Prioritäten setzen

Kleine Wohnungen mit wenigen Zimmer können Sie vielleicht an einem Tag reinigen – bei größeren Wohnungen oder sogar einem ganzen Haus wird es hingegen schon schwieriger. Das gilt auch, wenn Sie sich zusätzliche Arbeiten wie das Fensterputzen vorgenommen haben. In den meisten Fällen ist es daher sinnvoll, die Hausarbeit auf mehrere Tage aufzuteilen oder jedes Mal beim Putzen andere Prioritäten zu setzen. So können Sie einmal zusätzlich zur Grundreinigung die Fenster putzen, beim nächsten Mal noch die Fliesen im Bad schrubben und beim dritten Mal eine andere „Zusatzaufgabe“ wählen. Am besten entscheiden Sie also selbst, nach welchem Prinzip Sie vorgehen und listen diese Prioritäten auf, sei es schriftlich im Putzplan oder digital im Smartphone. So verlieren Sie niemals den Überblick.

Wählen Sie die Option, die anstehende Hausarbeit auf mehrere Tage aufzuteilen, bringt dies noch einen weiteren Vorteil mit sich: Sie setzen sich selbst weniger unter Druck. Wenn Sie sich nämlich vorgenommen haben, heute alles zu erledigen, kann die Arbeitslast so enorm wirken, dass Sie in die Prokrastination verfallen; sprich Sie können sich gar nicht erst zum Anfangen überwinden. Haben Sie hingegen jeden Tag nur kleine „Häppchen“ der Arbeit, die vielleicht eine halbe oder ganze Stunde in Anspruch nehmen, so fällt die Überwindung deutlich leichter und Sie finden dafür sogar noch nach einem langen Arbeitstag oder schnell am Wochenende zwischendurch Zeit.

Anstatt also direkt das große Ganze zu sehen, konzentrieren Sie sich erst einmal auf die wirklich wichtigen Dinge. Nehmen Sie beispielsweise das Bad in Angriff, wenn bereits überall Staub liegt, aber lassen Sie dafür das Gästezimmer erst einmal in Ruhe, da Sie es sowieso in nächster Zeit nicht brauchen – oder so ähnlich. Natürlich ist das Ziel, die Wohnung beziehungsweise das Haus im Gesamten sauber zu halten. Doch mit wechselnden Prioritäten kann das ebenso gut funktionieren wie mit dem wöchentlichen Großputz, nur eben mit weniger Stress. Probieren Sie es aus!

2. Einen Wochenplan erstellen

Ein Wochenplaner hilft bei der besseren zeitlichen Einteilung von Hausarbeit | Credit: Adobe Stock/Tapilipa

Entscheiden Sie sich dafür, die Hausarbeit auf mehrere Tage aufzuteilen, empfiehlt sich ein Wochenplan. So können Sie sich besser motivieren, gewisse Aufgaben unter der Woche zu erledigen, obwohl Sie vielleicht schon müde sind und nur noch eine halbe Stunde Zeit haben. Denn diese fleißige halbe Stunde jeden Tag unter der Woche schenkt Ihnen mehr Freizeit am Wochenende. Viele Menschen schieben nämlich sämtliche Putz- und Aufräumarbeiten auf das Wochenende, oft auf einen einzigen Tag. Das mag auch für einige Personen funktionieren, doch viele fühlen sich dadurch unter Druck gesetzt, können dann vielleicht am Wochenende nicht ausschlafen oder ihre Freizeit genießen. Sie schaffen es also nicht, wirklich abzuschalten und starten dadurch quasi ebenso gestresst in die neue Woche, wie sie aus der alten gekommen sind. Auf lange Sicht kann diese fehlende Regeneration für die Gesundheit verheerende Folgen haben.

Dabei handelt es sich natürlich um ein „Worst-Case-Szenario“, das keinesfalls bei Ihnen in dieser Form eintreten muss. Dennoch sind gewiss auch Sie froh, wenn Sie am Wochenende eben nicht den Staubwedel schwingen müssen. Nachdem Sie also im ersten Schritt Ihre Prioritäten definiert haben, können Sie diese im zweiten Schritt konkret für einen Zeitraum einplanen und in den Wochenplan eintragen. Diesen Wochenplan können Sie sich natürlich gerne mit anderen Personen teilen, beispielsweise mit der Familie oder den WG-Mitbewohnern, sodass jeder genau weiß, was er wann machen muss. Dann ist jedoch wichtig, sich diesbezüglich abzusprechen, und nicht einfach für die Anderen zu bestimmen. Aber dazu später mehr.

Prioritäten setzen, auf die eine oder andere Weise, lautet also die Lösung für Ihr Problem, wenn die Hausarbeit schlichtweg zu viel für einen Tag ist oder nicht (nur) am Wochenende erledigt werden soll. Bleibt noch die Frage nach dem „Wie“ offen. Die Einteilung sollten Sie sinnvoll wählen, sodass Sie keine Arbeit doppelt verrichten müssen. Angenommen also, Sie staubsaugen am ersten Tag die ganze Wohnung und putzen am zweiten Tag die Oberflächen, so könnte etwas Staub wieder nach unten rieseln und das Staubsaugen war umsonst. Sinnvoll ist daher, dass Sie

  • entweder einzelne Aufgaben pro Tag verrichten und sich dabei von oben nach unten vorarbeiten, sprich Sie machen an einem Tag alle Oberflächen, am zweiten Tag alle Glasflächen und am dritten Tag die Böden – um nur ein mögliches Beispiel zu nennen.
  • Oder Sie nehmen sich jeden Tag einen Raum vor und reinigen diesen komplett. Dann ist jedoch wichtig, dass Sie den Dreck nicht von den ungeputzten in die geputzten Zimmer tragen.

Entscheiden Sie selbst oder probieren Sie aus, was in Ihrem Fall besser funktioniert. Auch ein eigenes System ist natürlich denkbar, sofern es Ihnen maximale Effizienz erlaubt. Werden Sie also gerne kreativ, wenn es um den Wochenplan geht.

3. Weniger Chaos = weniger Arbeit

Durch Ordnung lässt sich in Kleiderschränken zusätzlicher Stauraum gewinnen | Credit: Adobe Stock/Pixel-Shot

Manche Arbeit könnten Sie sich von Vornherein sparen, indem Sie verhindern würden, dass überhaupt so viel Chaos entsteht. Es gibt Menschen, die räumen alles nach Gebrauch sofort auf und beginnen beispielsweise schon mit dem Abspülen, während das Essen noch auf dem Herd steht. Und es gibt mindestens ebenso viele Personen, die diesbezüglich leider nicht so diszipliniert sind. Sie lassen vielleicht Kleidung auf dem Boden liegen, stellen das schmutzige Geschirr nur schnell in die Spüle oder nehmen sich vor, einen Fleck später zu entfernen – bis sich das Chaos zu einem scheinbar unüberwindbaren Berg angehäuft hat. Dann wieder Ordnung in die Bude zu bringen, kostet viel Überwindung und jede Menge Zeit.

Es ist daher ein guter Vorsatz, in Zukunft weniger Chaos entstehen zu lassen und dadurch auch die Hausarbeit zu reduzieren. Was in der Theorie einfach klingt, kann sich in der Praxis als schwierig erweisen, da sich alte Gewohnheiten nicht so einfach ablegen lassen. Doch mit etwas Übung und dem festen Willen zur Besserung können Sie es schaffen; garantiert! Viele Aufgaben, für die Sie früher vielleicht Stunden gebraucht haben, zum Beispiel eben das Aufräumen, Abspülen oder Putzen, können Sie dann in wenigen Minuten erledigen.

Gewöhnen Sie sich also zum Beispiel an, nach dem Zähneputzen kurz über das Waschbecken zu putzen. Bringen Sie Ordnung in Ihren Kleiderschrank und behalten Sie diese bei, wenn Sie frische Wäsche einräumen oder Kleidungsstücke herausnehmen. Stellen Sie schmutziges Geschirr nach dem Essen direkt in die Spülmaschine oder spülen Sie es von Hand ab. All diese kleinen Tipps summieren sich in ihrer Gesamtheit auf eine große Zeitspanne, welche Sie sich für die Hausarbeit sparen, indem Sie dem Chaos vorbeugen. Zeit, die Sie also fortan für spaßigere Aktivitäten nutzen können.

4. Ausmisten spart Zeit

Entrümpelung schafft Platz für Neues | Credit: Adobe Stock - Halfpoint

Apropos Kleiderschrank: Auch regelmäßiges Ausmisten kann Ihnen dabei helfen, Ordnung herzustellen und zu halten. Nehmen Sie sich daher mindestens einmal im Jahr Zeit, um den Kleider- sowie Schuhschrank auszumisten, zu putzen und ordentlich(er) einzuräumen. Das gilt aber längst nicht nur für die Schränke, sondern das Entrümpeln kann Ihnen im Allgemeinen dabei helfen, sich von unnötigem Ballast zu befreien. Es schenkt Ihnen also im wahrsten Sinne des Wortes ein befreiendes Gefühl. Und wenn weniger Sachen herumstehen oder -liegen, brauchen Sie auch weniger Zeit zum Aufräumen sowie Reinigen. Sie haben somit mehr Freiraum für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Wichtig ist jedoch, beim Ausmisten nicht willkürlich vorzugehen, sondern mit System. Am besten gehen Sie Raum für Raum vor und legen drei verschiedene Kisten an:

  • Behalten: In die erste Kiste kommt alles, was Sie auf jeden Fall behalten möchten. Es lohnt sich dennoch, diese zuerst in der Kiste zu sammeln, denn so räumen Sie den Raum zumindest einmal pro Jahr leer, um die Regale & Co vollständig zu putzen – und um anschließend alles wieder ordentlich einzuräumen.
  • Vielleicht: In die zweite Kiste kommen jene Dinge, bei denen Sie sich noch unschlüssig sind. Dieser widmen Sie nach dem Entrümpeln erneut Zeit, um im Einzelfall zu entscheiden, was Sie mit den jeweiligen Sachen machen. Jedenfalls sollten Sie nichts entsorgen, bei dem Sie sich nicht zu 100 Prozent sicher sind. Im Zweifelsfall können Sie die „Vielleicht-Kiste“ daher noch einige Zeit im Keller verstauen, um sie bei der nächsten Entrümpelungsaktion wieder hervorzuholen und jede Entscheidung neu zu überdenken.
  • Entsorgen: In der Kiste zum Entsorgen landet alles, das entweder kaputt ist oder für das Sie keinen Gebrauch mehr haben. Das bedeutet aber nicht, dass all diese Sachen anschließend in den Müll kommen. Stattdessen sollten Sie nur wegwerfen, was tatsächlich zu verdreckt oder beschädigt ist, um es noch zu reparieren oder für ein Upcycling zu verwenden. Was Sie nicht umfunktionieren können oder wollen, jedoch zu gut ist für die Tonne, können Sie vielleicht noch verkaufen oder zumindest an jemanden verschenken, der sich darüber tatsächlich freut.

Zugegeben, so eine Entrümpelungsaktion kann einige Stunden, vielleicht sogar mehrere Tage in Anspruch nehmen. Auf lange Sicht spart sie Ihnen aber unglaublich viel Zeit bei der Hausarbeit und schenkt Ihnen vor allem dieses herrliche Gefühl der Freiheit. Zudem können Sie natürlich auch beim Ausmisten die ersten beiden Tipps anwenden, sprich Sie müssen nicht alles an einem Tag machen, sondern können sich die Arbeit einteilen.

5. Bei der Sache bleiben

Ablenkung ist der größte Feind des Zeitmanagements. Das gilt auch, aber nicht nur, für die Hausarbeit. Ja, es ist verlockend, zwischendurch Pause zu machen für die Lieblingsserie oder sich mit spaßigeren Beschäftigungen wie dem Tanzen auf die laute Musik abzugeben – die eigentlich als Motivation zum Putzen dienen sollte. Doch je konzentrierter Sie bei der Sache bleiben, desto schneller sind Sie mit der jeweiligen Aufgabe fertig und können diesen Beschäftigungen in Ruhe nachgehen; sozusagen mit reinem Gewissen.

Wenn Sie sich also ablenken lassen, kann es passieren, dass Sie drei Stunden für etwas brauchen, das eigentlich in einer halben Stunde erledigt wäre. Und an solchen Ablenkungen mangelt es bei der Hausarbeit leider nicht: Vielleicht stoßen Sie beim Aufräumen des Schreibtisches auf die unfertige Steuererklärung und beginnen damit, diese zu vervollständigen. Oder Sie werfen nur einen kurzen Blick in Instagram, weil Sie eine neue Nachricht bekommen haben, und bleiben bei den „Reels“ hängen. Vielleicht will auch der Hund plötzlich spielen oder Kleinigkeiten wie das Umsortieren des Bestecks in der Schublade werden zu unnötigen Zeitfressern. Damit ist die Liste an Beispielen noch lange nicht zu Ende. Prioritäten lautet das Stichwort – Sie erinnern sich.

Lernen Sie also, sich auf die Arbeit zu fokussieren und Ablenkungen zu widerstehen, dann werden Sie mehr Freizeit haben. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Am besten funktioniert das, indem Sie sich selbst belohnen. Wenn Sie zum Beispiel schaffen, das Bad am Stück ohne Ablenkung fertig zu putzen, gönnen Sie sich dafür ein Stück Schokolade, eine Folge Ihrer Lieblingsserie oder was immer Sie glücklich macht. Sollte das noch nicht ausreichen, können Sie auch mit Erinnerungen arbeiten. Stellen Sie sich beispielsweise alle fünf Minuten einen Wecker, der Sie daran erinnert, mit der Aufgabe weiterzumachen, falls Sie sich zwischendurch haben ablenken lassen. Unterm Strich ist das Widerstehen von Ablenkungen schlichtweg Übungssache und Sie werden merken, wie es Ihnen mit der Zeit immer leichter fällt – nicht nur bei der Hausarbeit, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen wie beispielsweise im Homeoffice.

6. Gute Hausmittel kennen

Bewährte Hausmittel helfen dabei, Geld zu sparen | Credit: Adobe Stock - HandmadePictures

Was beim Putzen die meiste Zeit sowie Energie raubt, ist oftmals das Schrubben von Flecken und Verschmutzungen, die sich einfach nicht entfernen lassen wollen. Die richtigen Putzmittel können daher ebenfalls hilfreich sein, um die Hausarbeit schneller sowie einfacher zu erledigen. Allerdings ist es sowohl für den Geldbeutel als auch für die Umwelt schonender, wenn Sie dabei auf Hausmittel setzen, anstatt auf aggressive Chemie. Sofern Sie die richtigen Hausmittel kennen und nutzen, sparen Sie daher Geld, Nerven und Zeit, beispielsweise für den Gang zum Supermarkt. Welche also sind sie, die hilfreichsten Putzmittel zum Selbermachen?

  • Backpulver haben Sie gewiss im Küchenschrank und damit einen echten Alleskönner für den Haushalt. Sie können damit beispielsweise den Backofen reinigen oder unangenehme Gerüche neutralisieren. Das Universalmittel lässt außerdem Fettflecken verschwinden oder Fliesenfugen wie neu erstrahlen. Selbst gegen verstopfte Abflüsse ist Natron ein effektives Mittel der Wahl – und damit ist die Liste noch immer nicht zu Ende.
  • Essig ist in quasi jeder Küche zu finden und hilft, gemischt mit Wasser, gegen viele verschiedene Verschmutzungen. Vor allem gegen Fett, Kalk und Rost gilt Essig als besonders effektiv.
  • Soda ist ein ebenso simples wie effektives Hausmittel gegen Fettflecken. Aber auch hartnäckige Verkrustungen, beispielsweise in einem Kochtopf, können Sie in einer Sodalösung einweichen lassen und anschließend spielend leicht lösen. Zudem lässt sich Soda, ähnlich wie die Zitronensäure, für das Waschen weißer Wäsche nutzen.
  • Zitronensäure wird ebenfalls gerne als Entkalker verwendet und kann mit anderen Mitteln wie Essigwasser gemischt werden – sozusagen für noch mehr Effektivität. Eine Mischung aus Zitronensäure und Wasser kann außerdem, wie bereits erwähnt, bei der Reinigung weißer Wäsche helfen und gleichzeitig die Waschmaschine vor Kalk schützen. Und zuletzt können Sie Ihren Fenstern mit Zitronensäure zu neuem Glanz verhelfen.

Diese sind nur einige von vielen weiteren Beispielen, die Ihnen bei der Hausarbeit nützlich sein können. Es gibt also für fast jedes „typische“ Problem beim Waschen der Wäsche, Putzen & Co ein geeignetes Hausmittel. Alles, was Sie tun müssen, ist sich über die Möglichkeiten zu informieren und diese selbst auszuprobieren!

7. Nicht alles allein erledigen

Sich die Hausarbeit in der Familie aufzuteilen macht Spaß | Credit: Adobe Stock/New Africa

Zuletzt sollten Sie nicht zu stolz sein, Hilfe anzunehmen, wenn Sie die Hausarbeit nicht alleine erledigen können oder wollen. Freizeit ist schließlich wertvoll und heutzutage für viele Menschen zwischen Job, Kindern & Co ein seltenes Gut geworden. Es ist vollkommen verständlich, dass Sie diese nicht für die Hausarbeit opfern wollen. Wenn Sie nicht alleine wohnen, sollten Sie alle Familienmitglieder beziehungsweise Mitbewohner einbeziehen. Verteilen Sie die Aufgaben gerecht und gemeinsam, damit sich hinterher niemand benachteiligt fühlt. Ein Putzplan ist in einer WG, für Paare oder Familien oft sinnvoll, um Streitigkeiten zu vermeiden.

Sollten Sie Kinder haben, können sogar diese bereits in jungen Jahren einbezogen werden. Bei kleinen Kindern ist es aber wichtig, das Aufräumen sowie Putzen spielerisch zu gestalten. An Ideen hierfür mangelt es nicht, sodass Ihnen gewiss ein passendes Spiel einfällt. Zudem können Sie auch dabei mit Belohnungen arbeiten für die Extraportion an Motivation – ebenso wie bei sich selbst. An ältere Kinder und Jugendliche können Sie bereits komplexere Aufgaben verteilen, sodass diese direkt lernen, wie Hausarbeit richtig geht, vom Waschen der Wäsche bis hin zum Entkalken der Kaffeemaschine. Das wird ihnen irgendwann als junge Erwachsene den Start in ein eigenständiges Leben erleichtern. Eines Tages werden sie also dankbar sein, auch wenn die Aufgaben stets nur mürrisch erledigt wurden.

Sogar, wenn Sie niemanden haben, den Sie einbeziehen können oder wollen, stehen Sie nicht unbedingt alleine da. In solchen Fällen können Sie über eine professionelle Haushalts- oder Putzhilfe nachdenken, die Ihnen einige bis alle Aufgaben abnimmt. Das kostet natürlich Geld. Sie müssen sich also abwägen, ob Ihnen die gewonnene Freizeit mehr wert ist als dieser Betrag. Die Antwort darauf ist eine Frage Ihrer individuellen Einstellung ...

Autor: Weekend Online, 18.05.2021